[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Hochdahl.

Zitate :

Die Geschichte der Menschheit ist voll von Beweisen, dass es nicht schwer ist, eine Wahrheit umzubringen. Eine gute Lüge ist unsterblich.
[Gottfried August Bürger]

Banner-Land :

Der Link zur NRWSPD SPD-Fraktion Landtag NRW Der offizielle Blog der NRWSPD Die Mitmachpartei NRWSPD, das Forum

Downloads :

Aktuelles

Downloads zu aktuellen Themen.

 

Archiv :

Vorstandsmitglieder von 2008 bis 2010

Eva Brodschack, Marianne Söhnchen, Diethelm Beer, Edeltraud van Venrooy, Erhard Koch

Der Vorstand des Ortsvereins Hochdahl wurde am 08.04.2008 neu gewählt. Michael Regenbrecht stellte sich nach 10 Jahren als Vorsitzender nicht mehr zur Wahl.

Neuer Vorsitzender wurde Diethelm Beer, der von den bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Marianne Söhnchen und Edeltraud van Venrooy tatkräftig unterstützt wird. Neue Kassiererin wurde Eva Brodschack, neuer Schriftführer Erhard Koch. Als Beisitzer wurden gewählt Mohammed Assila, Jürgen Hampel, Jürgen Karbaum, Rosemarie Karbaum, Sabine Schimke, Tina Schlebusch und Klaus Wiescher.

Vorstandsmitglieder mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse:

Vorsitzender:

Diethelm Beer, 3 95 90, dibeer(at)t-online.de

stellvertretende Vorsitzende:

Edeltraud van Venrooy, 39 04 43, venrooy(at)t-online.de

stellvertretende Vorsitzende:

Marianne Söhnchen, 93 23 88, marianne.soehnchen(at)gmx.de

Kassiererin:

Eva Brodschack, 4 62 55, eva.brodschack(at)gmx.de

Schriftführer:

Erhard Koch, 4 54 70, Erhard-Koch(at)t-online.de

Beisitzer:

Mohammed Assila, 02 02/49 65 94, mohammed_assila(at)web.de

Jürgen Hampel, 4 00 69, prosiab(at)t-online.de

Jürgen Karbaum, 4 76 31, jur(at)karbaum.eu

Rosemarie Karbaum, 4 76, 31, jur(at)karbaum.eu

Sabine Schimke, 3 62 23, sabine.schimke(at)t-online.de

Tina Schlebusch, 3 32 24, Tina.Schlebusch(at)arcor.de

Klaus Wiescher, 81 77 18, klaus.wiescher(at)t-online.de

zurück zur Startseite

 

Brief von Kurt Beck an die SPD-Mitglieder

Liebe Genossin, lieber Genosse,

der SPD-Parteivorstand hat ein Jahr vor der Bundespräsidentenwahl 2009 einen klaren Beschluss gefasst: Die SPD will, dass Gesine Schwan am 23. Mai 2009 Bundespräsidentin wird.

Zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland und im 20. Jubiläumsjahr der Friedlichen Revolution von 1989, die der Durchbruch zur deutschen und europäischen Einheit war, geht es um die Ermutigung zur Demokratie. 20 Jahre nachdem die Spaltung Europas überwunden wurde, gilt es, die europäische Einigung zu vertiefen. Gesine Schwan vertritt ein Deutschland, das ein guter, verlässlicher Nachbar ist. Ein Deutschland, das kooperativ, selbstbewusst und international solidarisch handelt.

Wir freuen uns darauf, in den nächsten Monaten Gesine Schwan bei dieser Kandidatur zu unterstützen und sie zur ersten Bundespräsidentin zu wählen – der ersten Frau im höchsten Amt, das unsere Verfassung kennt. Wir wollen eine offene Verständigung über unsere grundlegenden Werte und über Deutschlands Zukunft. Dazu gehört auch Leidenschaft. Die Leidenschaft der Menschlichkeit und der Solidarität. Deshalb ist Gesine Schwan eine gute Wahl.

Die Kandidatur von Gesine Schwan ist ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger und ein Angebot an alle Wahlfrauen und Wahlmänner in der Bundesversammlung. Es gibt in der Bundesversammlung keine Koalitionen. Sie ist auch kein Präjudiz für künftige Koalitionen. Ihre einzige Aufgabe ist es, den- oder diejenige zu wählen, der oder die unser Land am besten repräsentiert. Wir glauben, dass Gesine Schwan als ausgewiesen liberale, prinzipienfeste und wertebewusste Politikerin, als Vorbild des verbindlichen Dialogs die richtige Frau für das höchste Amt unserer Republik ist.

Für mich ist entscheidend: Gesine Schwan ist eine gute Wahl für Deutschland. Sie weckt Hoffnungen und Zukunftsfreude. Ihr Optimismus ist ansteckend, ihre Ideen sind gewinnend. Ihre große Glaubwürdigkeit vermittelt Vertrauen in unser Land. Das kann Deutschland gut gebrauchen.

Unterstützen wir gemeinsam unsere Kandidatin!

Euer Kurt Beck

Für „Die letzten Hänger“ ist Karneval der Hit in Erkrath

"Die letzten Hänger"
Der Präsident der KG „Die letzten Hänger“ Richard Voges und die stellvertretende Bürgermeisterin Edeltraud van Venrooy freuen sich zusammen mit der Gewinnerin Silvia Holz (v.l).

Die Karnevalsgesellschaft „Die letzten Hänger“ ist nachweislich sehr populär in der Stadt. Immerhin wurden 40 Vorschläge eingereicht, als die Erkrather Narren einen Wettbewerb um das beste Motto für die kommende Session ausschrieben. Einstimmig entschieden sich „Die letzten Hänger“ für den karnevalistischen Geistesblitz von Silvia Holz: „Karneval ist der Hit, komm nach Erkrath und mach mit!“ Als Lohn für die tolle närrische Idee erhielt die Gewinnerin eine Flasche Champagner.

Die Session beginnt mit Hoppeditz am 15. November 2008 und endet mit der Hoppeditz-Beerdigung am 24. Februar 2009. Besonders beim Klüngelball soll es so richtig krachen, da diese traditionelle Veranstaltung ein Jubiläum feiert, nämlich seit 22 bzw. auf gut närrisch: seit 2 x 11 Jahren über die Bühne geht

 

"Gemeinsam sind wir stark"

Optimistisch ist die Stimmung im neuen Vorstand des Ortsvereine Hochdahl. Der neu gewählte Vorsitzende Diethelm Beer hat die kommenden Kommunalwahlen bereits fest im Blick und der Weg zum Erfolg hat ein großes Leitmotiv: "Gemeinsam sind wir stark!" Daher ist es die Hauptaufgabe des Vorstands, die OV-Mitglieder für einen aktiven Wahlkampf zu gewinnen. "Dies geht nur, wenn wir uns um jeden einzelnen intensiv kümmern." Insbesondere müssen mehr jungen Menschen für die Parteiarbeit gewonnen werden.

 

Tanz in den Mai

Der diesjährige Tanz in den Mai wurde dieses Jahr begleitet durch die Band "Old Spice" aus Düsseldorf. Sie spielte nicht nur Oldies, wie man aufgrund ihres Namens vermuten könnte, sondern auch aktuelle Tanzmusik. So war für jeden Besucher die passende Musik dabei.

Er ist schon Tradition, der vom Ortsverein Hochdahl jährlich veranstaltete Tanz in den Mai im Bürgerhaus Hochdahl. Auch dieses Jahr ließen es sich die Tanzbegeisterten nicht nehmen, mit der SPD in den Mai zu tanzen, zumal es bei der Tombola viele Preise zu gewinnen gab. Der Gewinner des von Radsport Michalsky gespendeten Fahrrads drehte im Rund des Bürgerhauses eine Ehrenrunde. Die Gewinner der von Kerstin Griese, MdB, gestifteten 4tägigen Berlinreise freuten sich riesig. Ebenso wie die neue Eigentümerin der von der Goldschmiede Hansen gespendeten Halskette. Und die Gewinner des Präsentkorbs, gespendet von der Firma Schlebusch, und des Obstkorbes, gespendet von Ali Baba Feinkost, durften sich auf geschmackvolle Tage freuen.

Alles in allem war der Tanz in den Mai ein gelungenes Ereignis.

Treffen mit Dalai Lama - ein Signal für die Menschenrechte

Dalai Lama
Dalai Lama

SPD Hochdahl fordert standfestes Eintreten für das Völkerrecht

Der SPD -Ortsverein Hochdahl begrüßt das Treffen von Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul mit dem Dalai Lama. OV-Vorsitzender Diethelm Beer: "Ich sehe darin ein klares Signal für die Menschenrechte." Die Sozialdemokraten, so Beer weiter, haben sich in ihrer langen Geschichte stets für ein friedliches Zusammenleben der Völker und einzelner Volksgruppen stark gemacht. "Diese Grundüberzeugung dürfen wir nicht aufgeben und keinesfalls vorgeblichen Wirtschaftsinteressen opfern." Nur wenn wir uns klar zu unseren Grundsätzen bekennen bleiben wir glaubhaft.

Diese Haltung müsse auch jetzt gegenüber Peking gelten. Ansonsten werde der Grundsatz der deutschen Außenpolitik gegenüber China, Wandlung durch Annäherung, in Frage gestellt. Nur ein klares Eintreten für demokratische Grundrechte mache uns glaubhaft. Beer in Anspielung an parteiinterner Kritik am Treffen von Wieczorek-Zeul mit dem Dalai Lama: "Es ist unsinnig, wenn gerade das Bekenntnis zu den Menschenrechten zu einem innerparteilichen Streit führen sollte. Hier ziehen wir vielmehr alle an einem Strang."

Das geistige Oberhaupt der Tibeter habe sich auch aktuell wieder für eine friedliche Autonomie innerhalb der Volksrepublik China ausgesprochen. Dies sei eine Rechtsform, die in vielen demokratischen Staaten üblich sei und somit nachgewiesenermaßen zur staatlichen Stabilität beitragen könne. Beer hofft, dass die Bundesregierung im Dialog mit China für dieses Modell erfolgreich werben kann.

 

- Zum Seitenanfang.