Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens später.
[Wilhelm Busch]
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Der alte und neue Vorstand (v.l.): Brodschack, van Venrooy, Söhnchen, Beer, Koch und Rehders.
Große Zufriedenheit über die Arbeit des Vorstands der SPD Hochdahl zeigte sich während der Jahreshauptversammlung: alle Mitglieder wurden in ihrem Ämtern meist einstimmig bestätigt. Erster Vorsitzender bleibt also Diethelm Beer, Marianne Söhnchen und Edeltraud van Venrooy stehen ihm als Stellvertreterinnen zur Seite. Erhard Koch bleibt Schriftführer und Eva Brodschack übernimmt wieder die Aufgabe der Kassiererin. Die Zahl der Beisitzer wurde auf vier verringert. Erstmals dabei ist Florian Rehders, bestätigt wurden Jürgen Hampel, Klaus Wiescher und Sabine Schimke.
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01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
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